Geniales Plugin für Googles GMail verhindert Ärger mit dem Chef

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“Ich schreibe nie wieder im Vollrausch eine E-Mail!!!” Diesen Vorsatz kennt jeder, der nach Wein, Weib und Gesang eine Mail an seine Vorgesetzten/besten Freunde/Lebenspartner/Eltern/… gesendet hat und ihnen mitgeteilt hat, was er/sie wirklich von ihnen hält ;)

Doch dank eines Plugins für Googles E-Maildienst GMail ist damit nun endgültig Schluss. Das kleine Programm namens “Mail Gogglesverhindert zu bestimmten Uhrzeiten schlicht den Versand einer E-Mail, indem es dem User eine nur nüchtern zu lösende Rechenaufgabe stellt. Nur wenn diese mathematische Höchstleistung vollendet wird, geht die E-Mail auf ihren Weg. Andernfalls bleibt sie schlicht im Entwurfsordner liegen und kann später in nüchternem Zustand unter Augenschein genommen werden :)

Usability mal völlig anders! Das GMail-Plugin kann einfach über die Einstellungen in GMail (Tabulator “Labs“) aktiviert werden. Eventuell ist diese Funktion nur für Benutzer des englischsprachigen Layouts von GMail verfügbar.

Mehr Informationen zu GMail Mail Goggles im offiziellen GMail-Blog

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User experience: Sehen Internetnutzer Webseiten so, wie es sich Webdesigner gedacht haben?

Tutorial, Usability, User experience, Vorträge, Web, Web 2.0 12 Kommentare »

Auch im Zeitalter des Web 2.0 ist das Thema “User experience” (Wahrnehmung von Webinhalten durch Nutzer) noch nicht bei allen Webdesignern und Programmieren angekommen. Immer noch wird jeden Tag eine Fülle von Inhalten für das Internet produziert, die von den Nutzern nicht genutzt, oder noch schlimmer, überhaupt erst gar nicht wahrgenommen werden. Große Portalangebote fordern die Aufnahmefähigkeit der User heraus und überfluten sie mit Sinnesreizen. Während Usability-Jünger zunehmend einfache Webauftritte fordern, wollen Marketing-Experten mit multimedial angereichterten Webangeboten den Nutzer ködern – häufig auf Kosten der Benutzbarkeit der Webseiten.

Doch wie schlimm steht es eigentlich wirklich um die Benutzbarkeit von bekannten Websites? Werden Webinhalte vom Nutzer überhaupt so wahrgenommen, wie sie ursprünglich von Designern und Programmierern gedacht waren? Gemeinsam mit Rainer Lieser und Jana Jordis bin ich dieser Frage nachgegangen und habe einen kurzen Dokumentarfilm mit dem Titel “Ich sehe was, was Du nicht siehst – Das Internet in den Augen seiner Benutzer” gedreht. In diesem Film haben wir Passanten auf der Straße gebeten uns Ihre Lieblingswebseite zu beschreiben. Dabei sollten sie uns uns sagen, wie ihre Lieblingsseite aussieht und welche Inhalte sie dort besonders gerne nutzen. Einzige Bedingung: Der Name der Website durfte nicht genannt werden…

Hier können Sie sich das Video (13 Minuten) ansehen:

Mein Fazit zum Film: Ich habe während des Drehs und auch während zahlreicher Diskussionen bei öffentlichen Vorführungen des Films einiges zum Thema User experience lernen dürfen. Dabei konnte ich folgende Schlüsse ziehen:

  • Wahrnehmung ist immer subjektiv: Würde man 10 Interntnutzer zu ihrer Wahrnehmung eines bestimmten Webangebots befragen würde man 20 verschiedene Meinungen bekommen. Jeder sieht nun mal Dinge anders und jeder setzt seine Wahrnehmungsschwerpunkte anders.
  • Kontakt zur Basis nicht verlieren: Gerade wenn man als Webworker täglich am Puls der Zeit sitzt sollte man den einfachen Nutzer nicht vergessen und sich bewusst versuchen in dessen Lage zu versetzen. Es ist leicht sich über vermeintlich dumme Nutzer lustig zu machen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass sich umgekehrt gerade diese Nutzer täglich über dumme Programmierer aufregen, die nicht verstehen wollen, das schicke Features auch benutzbar sein sollten.
  • Mit Blick auf das Wesentliche zum Erfolg: Was für jedes reale Unternehmen gilt, gilt auch für virtuelle Unternehmungen: Nur wenn man sich auf eine EINZIGEN Geschäftsbereich spezialisiert wird man richtig erfolgreich sein können. Freemailanbieter, die neben dem Kerngeschäft, nämlich der kostenlosen Bereitstellung von E-Mailadressen, noch Promi-News-Verteiler und DSL-Anschluss-Verkäufer sind werden mit diesen Nebengeschäften nicht sehr erfolgreich am Markt bestehen können. Es wäre ein Trugschluss zu glauben, dass die Nutzer die Site aus irgendeinem anderen Grund aufgesucht haben, als eine kostenlose E-Mailadresse zu ergattern. Ein kurzer Blick auf das Alexa-Ranking reicht aus, um zu erkennen, dass in den Top 10 überdurchschnittlich viele Sites zu finden sind, die genau ein einziges Geschäftsfeld bedienen. Ich sehe es als Herausforderung des Web 2.0 an dem Nutzer reduzierte Angebote zu machen, die trotz alledem erfolgreich sein können.
  • Die Wege des Nutzers sind verschlungen und undurchsichtig: Es ist schon interessant, wenn Internetnutzer web.de aufrufen, um von dort aus auf “ihr Google” zu kommen. Vermutlich ist die Idee, die hinter Google Chrome steckt, nämlich den Browser als solchen immer mehr in den Hintergrund rücken zu lassen und wie eine weitere Desktop-Applikation aufzutreten, gar nicht so falsch. Ich bin schon sehr gespannt auf weitere Entwicklungen in diesem Bereich….

Ich hoffe sehr, dass Ihnen das Video gefällt. Wenn ja, dann geben Sie es doch an Ihre Freunde/Verwandte/Kollegen/… weiter. Wenn nein, dann verteilen Sie es bitte umgehend an alle Ihre Feinde ;)

PS: Auf Kommentare/Diskussionen zum Video freue ich mich schon jetzt!

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Devdusk Frankfurt: Programmcode und Vorträge bis in die frühen Morgenstunden ;)

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Logo Devdusk Frankfurt am Main

Heute fand zum ersten Mal der Devdusk Frankfurt am Main statt. Beim Devdusk handelt es sich um eine Veranstaltung auf der Technikinteressierte bei spannenden Vorträgen (und einem anschließenden Glas $getraenk) Neues über aktuelle Webtechnologien und Softwareentwicklung erfahren können. Und so trafen sich heute abend knapp fünfzig Interessierte in der Frankfurter Brotfabrik und lauschten in gemütlicher Atmosphäre den Vorträgen.

Darren Cooper eröffnete den Abend und erklärte, dass das Ziel des DevDusk der Austausch von Informationen sei. Seiner Ansicht nach seien heutzutage nicht mehr Gold und Silber die wichtigsten Wirtschaftsgüter, sondern Wissen und Information. Daher sei es wichtig zu wissen, wie diese Information optimal aufbereitet werden kann, um an diesem Informationstransfer teilnehmen zu können. Der DevDusk soll hierzu die Plattform bieten, auf der Techniker mit anderen Technikern in Kontakt treten und aktiv am Wissensaustausch über die Erstellung und Verteilung von Informationen teilnehmen können. Ich kann diese Ansichten vollkommen teilen und muss sagen, dass ich von der Tiefe dieser Einführung zum DevDusk persönlich sehr positiv überrascht gewesen bin.

Die Vorträge eröffneten Reto Kiefer und Daniel Kopp mit einem Vortrag über Groovy und Grails, in dem sie überzeugend die Vorteile dieser Skriptsprache mehr… »

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Nicht websichere Fonts auf Websites verwenden, die dann aber doch websicher sind?!

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Man kennt das. Der Kunde fragt immer wieder gerne: Wie kann ich Fonts auf Webseiten einsetzen, ohne dabei auf die engen Grenzen der sogenannten websicheren Fonts achten zu müssen? Im Blog fontwerk.de wird darauf eine doch recht gute und umfassende Antwort gegeben: Die Lösung heißt CSS3, bzw. WEFT (Web Embedding Fonts Tool). Wie das genau geht wird in diesem Artikel ausführlichst beschrieben:

http://www.fontwerk.com/602/type-wars-die-fonteinbettung-schlaegt-zurueck/

Äußerst lesens- und vor allem wissenswert. Ich werde weiter am CSS3-Ball für Sie bleiben und in regelmäßigen Abständen darüber berichten.

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Testen von Webinhalten im Browser mit Selenium IDE

Applikationen, Open Source, PHP, Programmieren, Screencast, Selenium IDE, Tutorial, Vorträge, Web, Web 2.0 4 Kommentare »

Am 02.06.2008 habe ich im Rahmen des Frankfurter Webmontag einen Vortrag über das Testen von Webinhalten mit Selenium IDE gehalten. Dabei habe ich nicht nur in die Benutzung von Selenium IDE eingeführt, sondern auch die Grundlagen von Akzeptanztests sowie die dabei auftretenden Fallstricke erklärt.

Hier können Sie diesen Vortrag in voller Länge (ca. 17 min) ansehen:


Testen von Webinhalten im Browser mit Selenium IDE from Thorsten Biedenkapp on Vimeo.

In den nächsten Tagen werde ich auch den ersten Teil einer Serie von Videos auf diesem Blog veröffentlichen, die detaillierter in die Benutzung von Selenium IDE einführen.

Ich freue mich jetzt schon auf Ihr Feedback und/oder Ihre Fragen!

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Webmontag Juni 2008 in Frankfurt am Main

Applikationen, Events, Open Source, PHP, Programmieren, Selenium IDE, Tutorial, Vorträge, Web, Web 2.0 2 Kommentare »

Gestern abend fand in der Brotfabrik in Frankfurt am Main der zweite Webmontag in 2008 statt. Knapp 90 interessierte Zuschauer fanden sich ein und konnten den durchweg spannenden Vorträgen zuhören und im Anschluss in Kontakt mit den Redner treten. Durch den Abend führte Darren Cooper, der gleich zu Beginn mit der guten Nachricht herausrückte, dass der Frankfurter Webmontag in Zukunft viermal jährlich stattfinden wird. Eine, wie ich finde, sehr erfreuliche Entscheidung, denn der Webmontag zählt für mich persönlich zu einer der hochwertigsten Veranstaltung rund um Internetkultur im Rhein-Main-Gebiet. mehr… »

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Tim O’Reilly über Verlage im Web 2.0

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Heute hat mich auf der Bahnfahrt einer der innovativsten Köpfe des Internet begleitet: Tim O’Reilly. Nein, natürlich nicht persönlich, sondern als Podcast auf meinem MP3-Player. Trotzdem hatte ich 25 sehr private Minuten mit diesem Mann, denn viele der Dinge, die er während der O’Reilly Tools of Change Conference über die für ein Überleben notwendigen Entwicklungen von Verlagen im Web 2.0 gesagt hat, haben mich inspiriert über Bücher in einer völlig anderen Weise nachzudenken.

Hier einige der Kernaussagen (zumindest das, was ich daraus ziehe ;) ):

  • Sachbücher (insbesondere Computerbücher) unterscheiden sich von Belletristik (haha, wie offensichtlich) insofern, dass sie nicht vollständig gelesen werden, sondern nur die für die Lösung eines bestimmten Problems wichtigen Teile. Tim O’Reilly spricht hier von weniger als 8% des Buchinhalts.
  • Problemorientierte Bücher werden sich als ebooks nicht besser verkaufen lassen als traditionelle papiergebundene Bücher, sondern eher schlechter. Die Verkaufszahlen lassen sich nur dann optimieren, wenn Online-Plattformen angeboten werden, auf denen Bücher nicht verkauft sondern gegen einen Monatsbeitrag verliehen werden. Ein erster erfolgreicher Ansatz hierzu stellt die von O’Reilly betriebene Plattform Safari books online dar, auf der mehrere tausend Titel zu den Themen Wirtschaft und Technik zu einem vernünftigen Abo-Preis angeboten werden.
  • Starke Kopierschutzverfahren schränken Benutzer in der Benutzung der von Ihnen erworbenen Medien ein und führen zur Ablehnung durch die Konsumenten. Es ist daher unerlässlich ein relativ schwaches Kopierschutzverfahren zu etablieren, das den Kunden viel Freiheit bei der Benutzung ihrer Medien lässt. Im Gegensatz zur Musikindustrie hält Tim O’Reilly sogar die Angst vor Raubkopien für übertrieben. Seiner Ansicht nach werden tendenziell eher Titel raubkopiert, die insgesamt nur einen kleinen Teil zum Gewinn des Unternehmens beitragen. Somit wird für diese Titel überhaupt erst eine Plattform geschaffen, welche dazu beitragen kann, dass ehemalige Raubkopierer zu Käufern von Produkten werden.

Alles in allem ein hochinteressanter Vortrag mit vielen revolutionären Ideen, den ich Ihnen auf gar keinen Fall vorenthalten möchte: Hier finden Sie den kompletten Vortrag von Tim O’Reilly zu Verlagen im Web 2.0 im IT Conversations Network.

Ich würde mich sehr freuen von Ihnen zu erfahren, was Sie zu den von Tim O’Reilly angeschnittenen Thesen denken.

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Google bietet “Programmierkurse” an

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Sie wollten schon immer herausfinden, was AJAX eigentlich macht? Ihnen ist immer noch schleierhaft, wie Sie Ihre Internet-Anwendung sicher machen? Ihr Wissen über verteilte Anwendungen ist mehr als mangelhaft? Ihnen ist langweilig und Sie möchten C++, Python oder gleich JAVA lernen? Und ich höre Sie schon sagen: Toll wäre es, wenn es das alles auf einer einzigen Website gäbe… Gibt es nicht? Gibt es doch!

Google Inc. eröffnet dieses Jahr im Rahmen des Summer of Code 2008 die Google University. Dort bietet der Suchmaschinenriese zahlreiche Tutorials zu den oben genannten Themen und zu vielen anderen programmierrelevanten Themen mehr. Die wirklich gut gemachten Code-Beispiele helfen sowohl Anfängern als auch fortgeschrittenen Programmierern weiter und werden durch zahlreiche Video-Beiträge und Video-Tutorials multimedial unterstützt. Man sollte schon ein wenig Ahnung vom Programmieren von Web-Applikationen haben, sonst wird man auch nach der Lektüre der Tutorials ziemlich ahnungslos dastehen. Aber für alle, die schon einen kleinen Einblick in dieses Themengebiet haben und gerne etwas dazulernen möchten lohnt sich ein Besuch dieser wirklich hervorragend gemachten Site auf jeden Fall. Mir hat die Site wirklich Appetit auf mehr gemacht und ich hoffe, dass Google diesen Bereich in den folgenden Wochen ausbauen wird.

Links: Google Code University

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PHP Unconference 2008 in Hamburg

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Nachdem die PHP Unconference im letzten Jahr ein voller Erfolg gewesen ist lädt die PHP Usergroup Hamburg auch in diesem Jahr wieder zu einer Unconference ein. Aber warum “Unconference” und nicht “Konferenz”? Ganz einfach: Weil im Gegensatz zu einer regulären Konferenz die Beiträge nicht im Vorfeld festgeklopft, sondern gemeinsam mit den anwesenden Teilnehmern am ersten Tag der Unconference abgestimmt werden. Dadurch ist gewährleistet, dass die Beiträge die Teilnehmer auch wirklich interessieren und für jeden etwas dabei ist.

Die diesjährige PHP Unconference 2008 wird vom 26. – 27. April 2008 in den Räumlichkeiten des Informatikums der Universität Hamburg stattfinden. Thematisch dreht sich natürlich alles rund ums Thema PHP. Die Bandbreite der bislang vorgeschlagenen Beiträge reicht dabei von Entwicklungen am PHP-Kern bis hin zu Workshops zu “Best coding practices” fürs alltägliche Programmieren. Der Teilnahmebeitrag liegt bei geringen 10 EUR und über eine Schlafplatzbörse können Schlafmöglichkeiten vermittelt werden. Mehr Informationen zur PHP Unconference 2008 in Hamburg, sowie die Registrierungsmöglichkeiten findet man auf der offiziellen Homepage der PHP Unconference.

PS: Ich freue mich schon darauf Sie auf der PHP Unconference 2008 treffen und kennenlernen zu dürfen!

Links: PHP Unconference 2008

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Terminabstimmung leicht gemacht – mit doodle

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Die Situation ist doch immer die gleiche: Man möchte gemeinsam mit mehreren Personen einen Termin koordinieren und sieht sich gezwungen entweder eine E-Mail-Lawine auszulösen oder die anderen Teilnehmer mit Telefonanrufen zu überschütten. Abhilfe schafft hier doodle.ch. Dort richtet man einfach eine Umfrage ein, gibt die möglichen Termine ein, versendet diese Umfrage per E-Mail an alle Teilnehmer und diese können dann abstimmen, welcher Termin genehm ist. Das Abstimmungsergebnis kann man sich dann online ansehen und hat schnell den Durchblick, welcher Termin in Frage kommt. Insgesamt eine tolle Sache, weils einfach einfach ist. Und wer hats erfunden??? …

PS: Man kann neben solchen Terminabstimmungen natürlich auch noch andere tolle Sachen mit doodle machen, z.B. eine gemeinsame Wahl treffen, wo dann das Treffen (z.B. welches Restaurant) stattfinden soll.

Links: doodle.ch

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